1993:
Mit der damaligen Tschechoslowakei und Rumänien erfolgt die Expansion in den "ehemaligen Ostblock".
1994:
Mit dem Gewinn eines Konzeptwettbewerbes setzt sich Dräxlmaier erfolgreich gegen internationale Megalieferanten durch.
Mit dem Auftrag zur Entwicklung, Fertigung und Lieferung des kompletten Cockpitumfanges
für den Mercedes-Benz CLK (C208) vollzieht die Eldra den Schritt zum Systemlieferanten
im Interieurbereich.
1995:
Fritz Dräxlmaier sen. stirbt im Alter von 80 Jahren.
Mit ihm verliert das Unternehmen eine der "profiliertesten Unternehmerpersönlichkeiten im niederbayerischen Raum"
(Wirtschaftsminister August R. Lang).
1996:
In Duncan/Spartanburg SC wird die DAA Draexlmaier Automotive of America gegründet.
Noch im gleichen Jahr beginnt die DAM Draexlmaier Automotive de Mexico in Reynosa,
nahe der texanischen Grenze, ihre Aktivitäten.
1997:
Die "Firmengruppe Dräxlmaier" gibt sich einen neuen Namen:
Die "Dräxlmaier Group" "(DRX)" gewinnt den BMW-Konzeptwettbewerb um das Tür-Modul
E65 als Funktions-Integriertes System (FIS). Der FIS-Auftrag für den BMW 7er ist der erste
Entwicklungsauftrag für ein Türmodul. Der Auftrag für die FIS-Mittelkonsole folgt bald darauf.
Beide BMW 7er-Module werden erstmals Just-in-Sequence hergestellt und in Dingolfing an das OEM-Band geliefert.
Am 2. April 1997 besuchen der bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber,
Regierungspräsident Dr. Friedrich Giehl und Finanzminister Erwin Huber den Standort Vilsbiburg.