1998:
Dräxlmaier übernimmt die Firma HIB Holzindustrie Bruchsal GmbH. Damit werden
hochwertige Zierteile in das Produktportfolio aufgenommen.
Im gleichen Jahr beziehen Mitarbeiter die ersten Räume im Dräxlmaier Technologie-Zentrum DTZ.
Gebäudetechnisch richtungsweisend, unterstützt die moderne Architektur
die gesamte Prozesskette incl. Modell-, Werkzeug- und Musterbau und
trägt darüber hinaus auch dem SEP-Prozess Rechnung.
1999:
Dräxlmaier produziert als erster Systemlieferant ein Vollleder-Interieur für den Mercedes-Benz CL Coupé.
2000:
Nach mehreren Auszeichnungen von verschiedenen OEM-Partnern erhält die Dräxlmaier Group
von VW den Qualitätspreis "Formel Q".
Er wird für die 20 besten Lieferanten der Marke VW für absolute Liefertreue,
hohe Produktqualität und Null-Fehler Quote etc. vergeben.
DRX entwickelt und fertigt das komplette Interieur für den BMW Z8.
Es ist der erste Auftrag eines derartigen Umfanges bei BMW.
2001:
Für die Interieurfertigung des Mercedes-Benz SL Roadsters entsteht der neue DRX-Standort Achim,
von dem das Mercedes-Benz Werk in Bremen Just-in-Sequence beliefert wird.
2002:
DRX-Interieur in der Luxuslimousine Maybach:
Als Entwicklungs- und Lieferpartner für das komplette Bordnetzsystem und Interieur
sowie die Zierelemente (Edelhölzer) zeichnet Dräxlmaier verantwortlich.